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Tyson Fury muss trotz Doping-Vorwürfen nicht um den WBC-Gürtel bangen
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Publiziert 15/03/2020 um 15:48 GMT+1 Uhr
Weltmeister Tyson Fury muss trotz neuer Doping-Anschuldigungen nicht um seinen Titel fürchten. Dies bestätigte Präsident Mauricio Sulaiman vom Weltverband WBC, dessen Gürtel der Brite hält, gegenüber "The Sun". Der Landwirt Martin Carefoot hatte Fury in einem Bericht der "Mail on Sunday" beschuldigt, ihm Geld für ein Alibi in seinem Dopingfall von 2015 geboten zu haben. Fury bestreitet das jedoch.
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Damals waren Fury und sein Cousin Hughie Fury positiv auf das anabole Steroid Nandrolon getestet worden. Dafür hatten beide den Verzehr von Wildschweinfleisch verantwortlich gemacht, das Carefoot bereitgestellt haben soll. Der Farmer jedoch behauptet in dem Zeitungsbericht, dass ihm 25.000 Pfund (ca. 27.500 Euro) angeboten worden seien, damit er genau dieses Alibi bestätigt.
Fury hatte im November 2015 Wladimir Klitschko als Weltmeister der WBO, WBA und IBF enttrohnt, der positive Test rührte aus dem Frühjahr desselben Jahres. Nachdem er 2016 gesperrt worden war, feierte Fury 2018 sein Comeback. Im Februar 2020 besiegte er in Las Vegas den US-Amerikaner Deontay Wilder und sicherte sich den WBC-Titel, den er laut Sulaiman auch behalten wird.
"Persönlich ziehe ich es vor, Tyson Fury zu glauben anstelle von jemandem, der schon zugegeben hat, in gerichtlichen Aufzeichnungen für finanziellen Profit gelogen zu haben", sagte Sulaiman:
(SID)
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