Mathieu Serradori holt Sieg bei Wüstenetappe Rallye Dakar - Al-Attiyah übernimmt, Roma und Sainz verlieren Zeit

Der fünfmalige Gesamtsieger Nasser Al-Attiyah (Dacia) aus Katar steuert wieder auf seinen nächsten Triumph bei der Rallye Dakar 2026 zu - das stete Wechselspiel bei den Tagessiegern setzte sich aber auch am Mittwoch auf der zehnten Etappe der Wüstenrundfahrt fort. Routinier Mathieu Serradori gewann den zweiten Teil der Marathon-Etappe über 421 km aus dem provisorischen Biwak ins saudische Bischa.

Mathieu Serradori holt den Tagessieg auf der zehnten Etappe der Dakar 2026

Fotocredit: Getty Images

Für den Franzosen im Fahrzeug des südafrikanischen Herstellers Century war es der zweite Tagessieg bei der wichtigsten Offroad-Rallye der Welt. Seinen ersten hatte er bei der Ausgabe 2020 gefeiert.
Bei der nun zehnten Etappe der diesjährigen Dakar erlebte die Rallye ihren zehnten Tagessieger. Serradori setzte sich mit 6:12 Minuten Vorsprung auf Al-Attiyah durch, dem dieses Ergebnis zur Rückkehr an die Spitze des Gesamtklassements genügte.
Die beiden Spanier Nani Roma und Carlos Sainz senior (beide Ford), zuvor Al-Attiyahs härteste Konkurrenten, fielen zurück: Roma verlor gut 20 Minuten, für Sainz waren es auch aufgrund einer Zeitstrafe gar 45 Minuten.
In der Gesamtwertung hat Al-Attiyah nun 12 Minuten Vorsprung auf den Südafrikaner Henk Lategan (Toyota), 12:50 Minuten sind es auf Roma. Bis zur Entscheidung am Samstag sind noch drei Etappen mit mehr als 750 gewerteten Kilometern zu absolvieren.
(SID)
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Quelle: Eurosport


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