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Olympia 2026 - Curling: Norweger beschwert sich über Olympia-Eisfläche - "Verdammt, was für ein beschissenes Eis!"
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Publiziert 05/02/2026 um 14:01 GMT+1 Uhr
Eis für Curling-Wettbewerbe herzustellen, ist eine Wissenschaft für sich. Im Olympia-Ort Cortina d'Ampezzo ist das offenbar nicht ganz so gut geglückt. Zumindest legt das die Reaktion des norwegischen Curlers Magnus Nedregotten nahe. "Das ist so verdammt langsam. Verdammt, was für ein beschissenes Eis!", schimpfte der 35-Jährige im ersten End des Spiels gegen die USA (6:8).
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Quelle: Eurosport
Danach wurde er im norwegischen Rundfunk auf seinen Ausbruch angesprochen. "Habe ich beschissenes Eis gesagt? Das war noch sehr vornehm ausgedrückt", polterte Nedregotten, der mit Skaslien schon Bronze (2018) und Silber (2022) gewonnen hat.
"Es war langsam", meinte Nedregotten und gab zu: "Die Besseren haben trotzdem gewonnen, aber es ist schade, dass wir nicht die Verhältnisse haben, bei denen wir trainiert und die wir erwartet haben."
Das Eis scheint nicht das einzige Problem in der Anlage zu sein. Am Mittwoch war während der Spiele der Strom und damit auch die Anzeigetafel ausgefallen.
Curling-Eis ist stets etwas wärmer als jenes beim Eishockey oder Eiskunstlauf, wodurch die Steine schneller laufen. Dadurch ist es allerdings auch brüchiger und somit schwieriger zu präparieren.
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(SID)
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