Der Schweizer Nico Müller belegte im Audi Rang acht, er war damit der bestplatzierte Fahrer, der bereits im Vorjahr in der DTM am Start war. Dem Vizemeister der vergangenen Saison folgte der zweimalige Champion Marco Wittmann (Fürth) im BMW auf Rang neun. Titelverteidiger Rene Rast (Minden) konzentriert sich in diesem Jahr auf die Formel E.
Nach dem werksseitigen Ausstieg von Audi mit dem Ende der abgelaufenen Saison musste Serienchef Gerhard Berger ein neues Format entwickeln. Die nun eingesetzten GT3-Fahrzeuge sind deutlich näher an den Serienfahrzeugen als die spektakulären Prototypen der Vergangenheit, allerdings muss sich die DTM nun unter mehreren GT3-Rennserien behaupten.
Die Markenvielfalt in der DTM hat durch die Abkehr vom sogenannten Class-One-Reglement zugenommen. Mercedes, BMW, Audi, Ferrari und Lamborghini - jeweils organisiert in Privatteams - waren im Königlichen Park von Monza am Start, im Saisonverlauf wird auch McLaren mitmischen.
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Auch zwei Frauen sind im Feld zu finden. Die Münchnerin Sophia Flörsch pilotierte ihren Audi unter 17 Fahrzeugen im Ziel auf den 16. Platz. Die Britin Esmee Hawkey im Lamborghini belegte Rang 15. Das zweite Rennen des Wochenendes findet am statt.
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(SID)

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