Olympia 2026 - Eishockey: Deutschlands Frauen beenden Vorrunde dank 2:1-Sieg gegen Gastgeber Italien auf Rang zwei

Die deutschen Eishockey-Frauen haben bei den Olympischen Spielen ihre Ausgangsposition für das Viertelfinale zumindest leicht verbessert. Im letzten Vorrundenspiel gegen Gastgeber Italien setzte sich die Mannschaft von Bundestrainer Jeff MacLeod knapp mit 2:1 (0:0, 1:1, 1:0) durch und beendete die Gruppe B der schwächer eingestuften Teams auf Platz zwei. Nun kommt es aber zu einem Kracher-Duell.

Highlights: Deutschland feiert späten Sieg gegen Italien

Quelle: Eurosport

Damit geht die Auswahl des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) in der Runde der besten acht zumindest dem Gewinner der starken Gruppe A aus dem Weg. Doch so oder so: Der Gegner wird Kanada oder USA heißen, beide Nationen dominieren das Frauen-Eishockey und haben sämtliche Olympiasiege bislang unter sich ausgemacht.
"Wir wollten beweisen, dass wir den zweiten Platz verdient haben", sagte Emily Nix, die zum zwischenzeitlichen Ausgleich getroffen hatte. Mit Blick auf das wohl ungleiche Duell im Viertelfinale ergänzte sie: "Wir müssen uns einfach gut vorbereiten und sicherstellen, dass wir in der Defensive sehr stark sind. Wenn wir eine Chance bekommen, werden wir alles geben."
Bereits vor dem Spiel gegen die nicht zur erweiterten Weltspitze zählenden Italienerinnen hatte festgestanden, dass Deutschland das Minimalziel Viertelfinale erreicht hat, weil Japan erwartungsgemäß gegen Gruppensieger Schweden verlor (0:4).
Gegen Italien in der gut gefüllten Milano Rho Ice Hockey Arena musste das Team um Torhüterin Sandra Abstreiter hart kämpfen für den dritten Sieg im vierten Spiel. Italien ging durch Justine Reyes (21.) in Führung, Emily Nix (33.) und Laura Kluge (59.) drehten die enge Partie.
Bei ihrer bislang letzten Olympiateilnahme waren die deutschen Frauen 2014 in Sotschi in der Gruppenphase ausgeschieden.
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(SID)
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Da knallt es ordentlich: Nix und Fantin prallen heftig zusammen

Quelle: Eurosport


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