"Ich bin sehr zufrieden, weil es aufwärts geht", sagte Schott: "Mein Ziel war es, zwei ordentliche Programme zu zeigen. Von hier aus geht es am Sonntag gleich weiter nach Japan und von da aus weiter nach Warschau, denn ich will alle Chancen nutzen."
Schotts Kür war deutlich besser als die vorangegangenen Programme dieser Saison, sie blieb ohne Sturz, vier der sechs versuchten Dreifachsprünge waren einwandfrei. Die russische Weltmeisterin Anna Schtscherbakowa gewann.
Beste Deutsche in Turin waren die Dortmunder Eistänzer Katharina Müller und Tim Dieck, mit 158,97 Punkten belegte das Duo den achten Platz. Die Olympianorm hatten sie schon bei zwei früheren Wettbewerben geschafft. "Wir haben uns wie im Training gefühlt und waren entspannt", sagte Müller. Gold holten die viermaligen französischen Weltmeister Gabriela Papadakis und Guillaume Cizeron.
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Eiskunstlauf: Schott erfüllt Olympianorm für Peking
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Der Berliner Paul Fentz sowie das Berliner Kunstlaufpaar Annika Hocke und Robert Kunkel hatten nach dem Kurzprogramm aufgegeben. Fentz klagte über Leisten- und Hüftschmerzen, Kunkel fühlte sich krank.
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(SID)

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