Alfa Romeo wäre dafür in der Pole-Position, doch auch Maserati hat Chancen.
Der bisherige Peugeot-CEO Jean-Philippe Imparato ist kürzlich zu Alfa Romeo gewechselt. Der Franzose fuhr bei Peugeot einen klaren Elektrifizierungskurs. Sowohl Alfa Romeo als auch Maserati bringen zudem eine Reihe neuer batterieelektrischer Fahrzeuge auf den Markt.
Die Formel E sucht nach neuen Herstellern seit dem Doppelausstieg von Audi und BMW nach der Saison 2021. Bislang haben sich keine weiteren Hersteller den Ausstiegen angeschlossen, jedoch haben sich mit Mahindra und DS erst zwei Hersteller offiziell zur Gen3-Ära bekannt.
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Wie sich die jüngst eingeführte Strafgebühr bei Ausstieg auf die Attraktivität der Serie auswirken wird, bleibt noch abzuwarten.
Ein idealer Einstiegspunkt für neue Interessenten wäre die Saison 2022/23, wenn auf das Gen3-Auto umgestellt wird. Allerdings würde das bedeuten, dass Alfa oder Maserati ihre Nennung bis Ende März 2021 einreichen müssen. Das könnte zu knapp sein. Möglich wäre daher auch ein Einstieg zur Saison 2023/24.
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