Charles Leclerc schrottet Ferrari von Niki Lauda: WM-Spitzenreiter crasht in Monaco mit Kult-Auto

Seine Heimat Monaco ist für Formel-1-Star Charles Leclerc zumindest in einem Rennwagen weiter kein gutes Pflaster. Der WM-Spitzenreiter drehte sich beim traditionsreichen Grand Prix Historique in den Straßen des Fürstentums mit einem Ferrari 312T in der Rascasse-Kurve, rutschte in die Leitplanke und beschädigte Teile des Hecks. In dem Boliden hatte Niki Lauda 1975 seinen ersten WM-Titel gewonnen.

Charles Leclerc kracht mit Ferrari von Niki Lauda in die Wand

Fotocredit: Eurosport

Der Wagen wird auf einen Wert von sechs bis acht Millionen Dollar geschätzt.
"Wenn du denkst, du hättest bereits alles Pech der Welt in Monaco gehabt - und verlierst dann die Bremsen in Rascasse mit einem der kultigsten historischen Formel-1-Autos von Ferrari", kommentierte Leclerc bei Twitter seinen Fauxpas selbstironisch. Den Zwischenfall gibt es hier im Video:
Bei drei Anläufen beim Großen Preis von Monaco erreichte Leclerc bislang nicht das Ziel.
Im Vorjahr sicherte er sich zwar die Pole Position, konnte wegen eines Schadens aber nicht starten. Beim sechsten WM-Lauf in zwei Wochen erhält der Ferrari-Star in Monaco eine neue Chance.
(SID)
picture

Historischer Monaco-GP: Alesi setzt Lauda-Ferrari in die Mauer

Quelle: SNTV

Mehr als 3 Mio. Sportfans nutzen bereits die App
Bleiben Sie auf dem Laufenden mit den aktuellsten News und Live-Ergebnissen
Download
Diesen Artikel teilen
Werbung
Werbung