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Nicht um Erlaubnis gefragt: Leclerc kassiert Rüffel für Fallschirmsprung

Nicht um Erlaubnis gefragt: Leclerc kassiert Rüffel für Fallschirmsprung
Von Eurosport

15/01/2020 um 13:30

Charles Leclerc hat das Ende der vergangenen Saison mit einem Fallschirmsprung in Dubai gefeiert und dafür einen Rüffel von Ferrari kassiert. Er habe sich für das Abenteuer nicht die Erlaubnis seines Arbeitgebers eingeholt, sagte Leclerc laut "La Repubblica". "Ich habe nicht um Ferraris Genehmigung gebeten, wie ich es normalerweise tue, wenn ich etwas Außerordentliches plane", sagte der Monegasse.

"Ich dachte: Wenn etwas schief läuft, kann man mich nicht tadeln", sagte Leclerc im Scherz. Das Traditionsteam habe nicht besonders amüsiert reagiert, räumte er ein:

"Als man bei Ferrari davon erfahren hat, waren sie ein wenig verärgert. Auch wenn der Sprung eine wunderbare Erfahrung war, werde ich ihn nicht wiederholen."

Leclerc sprach auch über seine Beziehung zu Vettel. "Ich habe viel von ihm gelernt, er ist ein extrem professioneller Pilot. Er ist auch sympathisch", sagte das aufstrebende Talent:

"Es hat Spannungen zwischen uns gegeben und ich hoffe, dass es nicht mehr zu Vorfällen wie jenem in Brasilien kommen wird."

In Sao Paulo waren sich Leclerc und Vettel gegenseitig ins Auto gefahren. "Ich glaube, dass wir reif genug sind, um zusammenzuarbeiten und das Auto im Interesse des Teams zu entwickeln", sagte Leclerc.

(SID)

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