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Ferrari-Teamchef Fred Vasseur blickt auf Saison voraus: "Wahrscheinlich die spannendste Saison der vergangenen 30 Jahre"
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Publiziert 06/03/2025 um 13:58 GMT+1 Uhr
Gut eine Woche vor dem Start ins neue Formel-1-Jahr erwarten die Top-Rennställe einen Titel-Mehrkampf, wie es ihn lange nicht gab. "Wir haben wahrscheinlich die spannendste Saison der vergangenen 30 Jahre vor uns, denn es gibt vier Teams, die letztes Jahr sehr nah dran waren und jetzt gewinnen wollen", sagte Ferrari-Teamchef Fred Vasseur im Interview mit der Zeitung "Gazzetta dello Sport."
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Quelle: Perform
Ferrari hatte sich bis zum Saisonfinale 2024 ein Duell mit McLaren um die Konstrukteurs-WM geliefert und dieses am Ende verloren.
Fahrer-Weltmeister Max Verstappen sitzt im Red Bull, auch Mercedes gewann im vergangenen Jahr Rennen.
Nach den Tests in der vergangenen Woche in Bahrain und vor dem Saisonstart in Australien (16. März) sind die Kräfteverhältnisse schwer einzuschätzen, am ehesten wird McLaren mit Vize-Weltmeister Lando Norris eine Favoritenrolle zugeschrieben.
Ferrari ist mit der Verpflichtung Lewis Hamiltons (40) von Mercedes ein Coup gelungen, gemeinsam mit Charles Leclerc (27) bildet der Rekordweltmeister die prominenteste Fahrerpaarung - die Scuderia will aus dieser besonderen Situation mit zwei Piloten mit Führungsanspruch eine Stärke entwickeln.
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"Vom ersten Tag an war ich überzeugt, dass Charles von Lewis' Ankunft sehr profitieren würde", sagte Vasseur: "Vielleicht nimmt das etwas Druck von Charles, und er kann sich mehr auf sich selbst konzentrieren. Das ist gut. Er wird auch viel lernen können, denn Hamilton ist ein großer Profi." Der "interne Wettbewerb" sei wichtig, "von da kommt die Leistung".
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Vasseur hat zu beiden Fahrern eine besondere Beziehung. "Ich kenne Lewis seit mehr als 20 Jahren und Charles seit 14 Jahren", sagte der Franzose: "Ich bin nicht ihr Vater, aber sie waren noch Kinder, als sie mit mir anfingen." Auf eine Nummer eins legt sich der Rennstall nicht fest: "Sie sind beide in der Lage, um die Weltmeisterschaft zu kämpfen. Wir wollen mit beiden gewinnen."
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(SID)
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