Defekt bremst Glock

Technikprobleme haben Timo Glock bei den Testfahrten in Bahrain einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein Getriebeschaden am neuen Toyota TF108 zwang den Rennfahrer zum Abbruch der Proberunden auf dem Kurs, auf dem am 6. April der dritte Saisonlauf sta

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Dennoch zeigte sich der 25-Jährige mit den bis dahin 71 gedrehten Runden zufrieden. "Es war nicht der leichteste Tag, aber wir konnten einiges erledigen", sagte Glock. "Das Potenzial des Autos ist klar und wir verstehen jetzt besser, wie sehr Abstimmungsveränderungen sein Verhalten beeinflussen."
Der Toyota-Neuling war bei seiner besten Runde in 1:32,889 Minuten deutlich schneller als sein italienischer Teamkollege Jarno Trulli, der 1:33,379 Minuten benötigte. Weltmeister Kimi Räikkönen fuhr bei guten Witterungsbedingungen in 1:30,595 Minuten souveräne Bestzeit. Testpilot Luca Badoer (Italien) belegte im zweiten Ferrari in 1:32,230 Minuten den zweiten Platz. Nur diese beiden Teams traten in Bahrain an.
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