Andrea Kimi Antonelli nach Sieg bei GP in China falsch aufgerufen - Podiumssprecher verwechselt ihn mit Kimi Räikkönen

Ein großer Moment - und eine kuriose Panne: Andrea Kimi Antonelli hat beim Formel-1-GP von China in Shanghai seinen ersten Sieg gefeiert. Doch bei der Siegerehrung kam es auf dem Podium zu einer peinlichen Verwechslung. Der Mercedes-Pilot wurde vom Sprecher als Ex-Weltmeister Kimi Räikkönen angekündigt. Ein Video der Szene verbreitete sich schnell im Netz und sorgte bei Fans für reichlich Spott.

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Quelle: Perform

Panne auf dem Podium nach dem Grand Prix von China 2026 in Shanghai: Andrea Kimi Antonelli wurde wenige Momente nach seinem ersten Formel-1-Sieg als "Kimi Räikkönen" präsentiert.
Ein Mercedes-Video dokumentiert die Szene - und wie Antonelli sichtlich irritiert das Siegertreppchen erklimmt. Das Video ging schnell viral.
Ein Fan kommentierte: "Was für ein peinlicher Patzer. Er holt seinen ersten Sieg und wird dann als jemand anderes vorgestellt." Ein anderer Fan schrieb: "[Der Sprecher] hatte genau einen Job ... Ich hatte mich schon gewundert, warum Antonelli so verwirrt geschaut hat. Im ersten Moment hatte ich das gar nicht mitbekommen."
Ein Dritter meinte schlicht: "Das ist köstlich! Deshalb wirkte er so verwirrt. Als ich die Übertragung sah, dachte ich, er hätte etwas verloren oder so. Es schien, als wäre er überrascht, Lewis und George schon auf dem Podium zu sehen."

Ist Antonelli nach Räikkönen benannt?

Aber gibt es überhaupt einen Zusammenhang zwischen den Vornamen von Antonelli und Räikkönen? Ist Antonelli etwa nach Räikkönen benannt? Die Antwort auf diese Fragen gab Antonelli selbst bereits vor Jahren in einem Video des Mercedes-Teams. Er sagte damals: "Mein Mittelname, also Kimi, ist nicht wegen des Rennfahrers, sondern einfach weil es gut zum ersten Namen und dem Nachnamen passte. Er wurde auch nicht von meinen Eltern gegeben, sondern von einem Freund von uns."
Kimi Räikkönen ist seit dem Ende der Saison 2021 nicht mehr in der Formel 1 aktiv. Der Weltmeister von 2007 beendete seine Grand-Prix-Laufbahn nach 349 Rennteilnahmen in der Formel 1 und 21 Siegen für McLaren, Ferrari und Lotus.

Red Bull kennt die Verwirrung in Shanghai schon

Fun-Fact: Als Antonelli im August 2006 zur Welt kam, war Räikkönen noch kein Formel-1-Weltmeister, sondern noch McLaren-Fahrer und Michael Schumacher bestritt seine letzte Saison für Ferrari.
Shanghai war übrigens vor Jahren Schauplatz einer anderen Verwechslung bei der Siegerehrung: Als Sebastian Vettel 2009 den ersten Sieg für Formel-1-Team Red Bull erzielt hatte, erklang nicht die österreichische, sondern fälschlicherweise die britische Hymne. Red Bull hat seine Formel-1-Basis zwar in Milton Keynes in England, fährt aber unter österreichischer Lizenz.
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Quelle: Perform


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