F1-GP China: Antonelli gewinnt Qualifying - Italiener löst Vettel als jüngster Pole-Setter der Geschichte ab

Andrea Kimi Antonelli hat im Qualifying vom Großen Preis von China Geschichte geschrieben: Der 19-Jährige stellte seinen Mercedes in 1:32,064 Minuten auf die Pole Position und löste damit den deutschen Ex-Weltmeister Sebastian Vettel als jüngsten Pole-Setter der F1-Geschichte ab. Sprint-Sieger George Russell hatte derweil mit technischen Problemen Pech, wurde aber dennoch Zweiter.

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Quelle: Perform

Kimi Antonelli hat Geschichte geschrieben und Sebastian Vettel als jüngsten Pole-Setter der Formel 1 abgelöst.
Der Mercedes-Pilot drehte im Alter von 19 Jahren, sechs Monaten und 17 Tagen im Qualifying zum Großen Preis von China (So., 8:00 Uhr im Liveticker) die schnellste Runde und landete vor seinem Teamkollegen George Russell.
Der Engländer Russell, der diese noch sehr junge Saison bislang dominiert hatte und auch den Sprint am Samstag vor dem Qualifying gewann, konnte wegen technischer Probleme erst ganz spät eine Runde absolvieren.
Hinter Antonelli, der sich bereits in Miami 2025 eine Sprint-Pole gesichert hatte, und Russell fuhren Lewis Hamilton (England) und Charles Leclerc (Monaco) im Ferrari auf die Plätze drei und vier.

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Der Italiener folgte damit auf Vettel: Der Heppenheimer war in Monza 2008 21 Jahre, zwei Monate und elf Tage alt.
"Das war eine saubere Runde ohne Fehler. Ich freue mich aufs Rennen", sagte Antonelli, dem da offenbar noch nicht bewusst war, was er erreicht hatte. "Ich freue mich sehr für George", fügte er hinzu. Russell sprach von "Schadensbegrenzung".
Russell konnte erst ganz spät auf die Strecke, große Probleme beim Schalten hatten ihn gestoppt. Er setzte dann auf Sicherheit, statt ins Risiko zu gehen. Bislang hatte Russell in China in jeder Session vorne gelegen.
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Formel 1: Andrea Kimi Antonelli (Mercedes) gewinnt die Qualifikation beim Großen Preis von China 2026

Fotocredit: Getty Images

Nico Hülkenberg (Emmerich) verpasste im Audi knapp die Top 10 und holte den elften Startplatz. Im Sprint war er wegen technischer Probleme ausgeschieden, Hülkenberg hofft nun im Rennen auf erste WM-Punkte.
Ex-Weltmeister Max Verstappen belegte im Red Bull den enttäuschenden achten Platz. Hinter dem Niederländer folgte der Franzose Isack Hadjar im zweiten Red Bull.
(SID)

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