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Grand Prix von Las Vegas: Charles Leclerc und Carlos Sainz von Ferrari dominieren im 2. Freien Training
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Publiziert 17/11/2023 um 13:44 GMT+1 Uhr
Die Ferrari-Piloten Charles Leclerc und Carlos Sainz haben im 2. Freien Training die besten Zeiten auf den Asphalt von Las Vegas gezaubert. Trotz des Fiaskos aus dem ersten Training bei dem der Bolide des Spaniers Sainz von einem losen Gully-Deckel beschädigt worden war, konnte der italienische Rennstall damit zumindest etwas positives aus den ersten Sessions in der Wüstenstadt ziehen.
Charles Leclerc of Monaco and Ferrari F1 team navigates The Sphere during practice ahead of the F1 Grand Prix of Las Vegas at Las Vegas Strip Circuit on November 16, 2023 in Las Vegas, United States
Fotocredit: Getty Images
Ferrari hat den verzögerten Auftakt zum Großen Preis von Las Vegas dominiert und mitten in der Nacht Hoffnung auf etwas Abwechslung auf dem Siegerpodest der Formel 1 genährt.
Charles Leclerc (Monaco) fuhr im zweiten freien Training auf dem neuen Stadtkurs in 1:35,265 Minuten die beste Runde und verwies seinen Teamkollegen Carlos Sainz (+0,5) deutlich auf den zweiten Rang.
Der Spanier hatte im ersten Training noch unfreiwillig im Mittelpunkt gestanden, als sein Ferrari von einem losen Gullydeckel getroffen und schwer beschädigt wurde.
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Die Session wurde daraufhin abgebrochen. Erst sechs Stunden später, um 2.30 Uhr in der Nacht, fand nach eiligen Arbeiten an den übrigen Kanaldeckeln das zweite Training statt.
Verstappen mit Problemen
Weltmeister Max Verstappen hatte in seinem Red Bull dagegen Probleme auf dem rutschigen Asphalt und landete nur auf dem sechsten Platz - noch hinter Fernando Alonso im Aston Martin, seinem Teamkollegen Sergio Perez und auch hinter Valtteri Bottas im Alfa Romeo. Nico Hülkenberg erreichte im Haas einen guten siebten Platz.
Im Qualifying am Samstagmorgen deutscher Zeit (ab 9:00 Uhr im Liveticker) wird Sainz auch mit einer starken Leistung keinen Spitzenplatz erobern können.
Nach dem Vorfall musste an seinem Auto der dritte Energiespeicher der Saison eingebaut werden, dies zieht eine Rückversetzung in der Startaufstellung um zehn Plätze nach sich. Die Stewards räumten "unglückliche und ungewöhnliche Umstände" ein, konnten aber keine Ausnahme machen.
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(SID)
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Quelle: Perform
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