Monaco GP: Mick Schumacher mit heftigem Crash im Fürstentum - Haas-Bolide bricht in zwei Teile

Mick Schumacher ist beim Großen Preis von Monaco heftig abgeflogen. Der Haas-Pilot drehte sich in der 27. Runde in voller Fahrt auf Höhe des Schwimmbads und krachte anschließend ungebremst in der Schwimmbad-Schikane in die Streckenbegrenzung. Dabei brach sein Bolide in zwei Teile. Kurz nach dem Unfall funkte Schumacher an sein Team, dass er in Ordnung sei. Das Rennen wurde zunächst unterbrochen.

Mick Schumacher im Haas nach dem Einschlag in Monaco

Fotocredit: Getty Images

"Ich bin okay, ich verstehe es nur nicht", funkte Mick Schumacher aus seinem zerstörten Boliden an die Box.
Auf der teilweise noch nassen Strecke war das Auto unvermittelt und ohne zunächst ersichtlichen Grund ausgebrochen. Zunächst wurde anschließend das Safety Car auf die Strecke geschickt, wenig später wurde das Rennen für Reparaturarbeiten an der Barriere mit Roter Flagge unterbrochen. Alle Autos steuerten die Boxengasse an.
Schumacher lief nach dem Unfall aus eigener Kraft zurück in die Garage. Wie bei solchen heftigen Einschlägen üblich, wurde er anschließend ins Medical Center gebracht.
Nach der längeren Reparationspause setzte die Rennleitung den siebten Saisonlauf fort.

Schumacher: "Körperlich geht es mir gut"

Noch während das Rennen lief, erklärte Schumacher im "Sky"-Interview: "Körperlich geht es mir gut."
Ende März hatte ein Unfall Schumachers in Saudi-Arabien für bange Minuten gesorgt, im Qualifying von Dschidda krachte der Deutsche mit weit mehr als 200 km/h in die Streckenbegrenzung. Das Auto zerbrach dabei in drei Teile. Schumacher überstand den Crash glimpflich, aufgrund der heftigen Schäden an seinem Haas nahm er tags darauf dennoch nicht am Grand Prix teil.
(mit SID)
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Quelle: Eurosport

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