Bei Racing Point, dem Vorgängerteam von Aston Martin, sprang Hülkenberg allerdings 2020 insgesamt dreimal ein, weil Sergio Pérez und Stroll wegen Corona-Erkrankungen fehlten.
"Natürlich hoffe ich, dass Sebastian und Lance dieses Jahr eine ununterbrochene Saison haben, aber das Team weiß, dass es sich darauf verlassen kann, dass ich einspringe und hervorragende Arbeit leiste", sagte er: "Und ich bin voll und ganz bereit, mich dieser Herausforderung zu stellen."
Für den Racing-Point-Vorgänger Force India saß Hülkenberg 2012 sowie von 2014 bis 2016 im Cockpit.
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