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Max Verstappen gewinnt trotz Crash in Suzuka eSport-Rennserie
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Publiziert 04/04/2020 um 12:17 GMT+2 Uhr
Max Verstappen hat sich zum Meister der eSport-Serie "Real Racers Never Quit" seines Team Redline gekrönt. Der Niederländer hatte die Meisterschaft von Beginn an dominiert, sodass ihm zwei mittelmäßige Resultate zum Abschluss reichten, um trotzdem vor Kelvin van der Linde Champion zu werden. Van der Linde hatte gestern beide Rennen in LMP2-Maschinen rund um Suzuka bei iRacing für sich entschieden.
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Weil Verstappen sechs der ersten zehn Rennen gewonnen hatte, reichte sein Vorsprung trotz der Plätze sechs und drei aus.
Der Red-Bull-Pilot hatte beide Rennen gestern aus der ersten Startreihe neben van der Linde begonnen, der schon in Watkins Glen einen Doppelschlag landen konnte. Im ersten Rennen konnte Verstappen in der ersten Runde am GT-Masters-Champion von 2019 vorbeigehen. Nach einem kleinen Kontakt zu Beginn von Runde zwei fiel er jedoch auf Rang sieben zurück.
Doch damit nicht genug: Bei einem Überholversuch gegen Ex-Formel-E-Pilot Tom Dillmann machte er einen Fehler und fiel weiter auf Rang neun zurück. Verstappen schnappte sich jedoch den Franzosen, Formel-E-Tabellenführer Antonio Felix da Costa und Macau-Sieger Richard Verschoor noch und wurde Sechster.
Das Rennen gewann van der Linde vor dem argentinischen Tourenwagen-Meister Augustin Canapino und Ex-DTM-Pilot Daniel Juncadella.
Verstappen 60 Punkte voraus
Im letzten Saisonrennen machte Verstappen dann den Titel mit Rang drei klar. Auch dort siegte van der Linde vor Formel-1-Pilot Lando Norris.
"Das erste Rennen hätte ich gewinnen können, aber es ist, wie es ist", sagt Verstappen nach dem Event.
Am Ende trennten Verstappen und van der Linde 60 Punkte. Lando Norris wurde Gesamtdritter vor Juncadella. Wie es mit der Serie weitergeht, ist offen. Details über eine zweite Saison sollen bald verkündet werden.
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