Mick Schumacher spürt Druck von Kevin Magnussen - Deutscher Haas-Pilot probiert es "mit der Brechstange"

Timo Glock hat Verständnis für die Situation von Mick Schumacher, glaubt aber, dass er den Druck des neuen Haas-Teamkollegen Kevin Magnussen spürt. Zwar stehe der deutschen Motorsport-Hoffnung ein durchaus konkurrenzfähiges Auto zur Verfügung, bislang gab es für Schumacher im Gegensatz zum Teamkollegen keine Punkte. Manchmal versuche er es auch "mit der Brechstange", so Glock.

Mick Schumacher

Fotocredit: Getty Images

Es gibt einen positiven und einen negativen Blickwinkel auf die bisherige Formel-1-Saison 2022 von Mick Schumacher. Positiv: Er hat mit dem Haas ein Auto, das in drei der vier bisherigen Rennen Punkte geholt hat. Negativ: Er selbst hat noch keinen einzigen Punkt geholt - und hatte bisher gegen den neuen Teamkollegen Kevin Magnussen klar das Nachsehen.
Die Situation mit einem "wirklich starken" Teamkollegen und einem Paket, das "gut genug ist, in die Punkte zu fahren", sei neu für Schumacher, analysierte Formel-1-Experte Timo Glock im Interview mit "Sky". Und: "Er versucht natürlich auch das eine oder andere Mal mit der Brechstange ein bisschen zu viel, übertreibt es das eine oder andere Mal."
Glock gesteht Schumacher zu, dass er "zum Teil ein bisschen unglücklich" gewesen sei (im Sinne von Pech gehabt), aber: "Er muss schauen, dass er das alles dementsprechend für sich gut auswertet und den nächsten Schritt macht", führte er weiter aus.
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Schock und Entwarnung - die Bilder zum Schumacher-Crash

Quelle: SID

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