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Red Bull trennt sich von Sergio Pérez trotz laufendem Vertrag: Liam Lawson als neuer Kollege für Max Verstappen?
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Publiziert 18/12/2024 um 18:40 GMT+1 Uhr
Sergio Pérez verliert sein Cockpit bei Red Bull Racing und fährt künftig nicht mehr an der Seite von Max Verstappen. Das teilte der Rennstall am Mittwoch mit. Wer Pérez 2025 ersetzt, soll "zu gegebener Zeit" bekannt gegeben werden. Es wird erwartet, dass Red Bull Liam Lawson befördert. Der Neuseeländer war in den Saisons 2023 und 2024 zu elf Einsätzen beim Schwesterteam Racing Bulls gekommen.
Sergio Pérez wird in der kommenden Saison nicht mehr für Red Bull fahren
Fotocredit: Getty Images
"Für Red Bull zu fahren, war eine unvergessliche Erfahrung und ich werde die Erfolge, die wir gemeinsam erreicht haben, immer in Ehren halten", sagte Pérez.
Grund für die Trennung von Pérez trotz laufenden Vertrags ist das anhaltende Formtief des 34-Jährigen. Seit 2021 war er für Red Bull unterwegs, er stand dabei im Schatten des viermaligen Weltmeisters Verstappen und war auch stets als Edelhelfer eingeplant. Besonders die abgelaufene Saison wurde aber zur Enttäuschung.
Pérez wurde nur Achter der Fahrerwertung, sein Team verpasste dadurch den erneuten Triumph in der Konstrukteurs-WM: Red Bull wurde nur Dritter hinter McLaren und Ferrari.
Das Team stützte Pérez dennoch lange, verlängerte im Laufe der Saison gar dessen Vertrag bis 2026. Das Aus für den Vizeweltmeister von 2023 kommt nun dennoch nicht mehr überraschend.
Lawson ersetzte schon Ricciardo
Lawson hatte ab Oktober 2024 bei Racing Bulls den Australier Daniel Ricciardo ersetzt. Als Ersatz für Pérez war zuletzt aber auch Yuki Tsunoda gehandelt worden.
Der Japaner kommt ebenfalls aus dem eigenen Stall, fährt bereits seit 2021 für Racing Bulls und war damit in den vergangenen Monaten Lawsons Teamkollege. Beide lagen mit ihren Leistungen auf Augenhöhe.
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(SID)
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Quelle: Eurosport
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