Er selbst sei im Alter zwischen 27 und 30 Jahren auf dem Höhepunkt seiner Karriere angelangt, ergänzte Gerhard Berger.
Dennoch traut der Österreicher, der Vettel in seiner Zeit als Toro-Rosso-Teamchef bei dessen Anfängen in der Formel 1 begleitete, noch "drei oder vier gute Jahre" zu.
Berger meinte bei "Sport 1": "Sebastian hat schon immer Probleme gehabt, voll motiviert zu sein, wenn er im Mittelfeld herumfahren musste. Wenn er vorne fahren kann, leckt er Blut, macht keine Fehler mehr und bringt volle Leistung." Das konnte man in Baku beobachten. Dort fuhr Vettel etwas überraschend auf Rang zwei und holte den ersten Podiumsplatz für Aston Martin in der Formel 1.
Formel 1
Aston Martins Plan: Weltmeister in spätestens fünf Jahren
15/06/2021 AM 08:37
Für den Heppenheimer selbst war es das erste Podest in der Formel 1 seit dem Großen Preis der Türkei im November 2020.

Berger: Vettel gehört immer noch zu den besten Fahrern aller Zeiten

Eines dürfe man niemals vergessen, betonte Berger: Vettel ist viermaliger Weltmeister, er gehöre immer noch zu den besten Fahrern aller Zeiten. "Das vergisst man sehr schnell. Rein von der Leistungsfähigkeit her ist er meiner Meinung nach trotzdem über seinem Zenit."
Die nächste Chance den positiven Trend aus den vergangenen beiden Rennen fortzusetzen hat Vettel beim Großen Preis von Frankreich am kommenden Sonntag (20. Juni) auf dem Circuit Paul Ricard.
Das könnte Dich auch interessieren: Aston Martin: Wie Vettel die Arbeitsweise des Teams verändert
(Motorsport-Total.com)

Historischer Monaco-GP: Alesi setzt Lauda-Ferrari in die Mauer

GP von Aserbaidschan
Darum war Bottas in Baku deutlich langsamer als Hamilton
10/06/2021 AM 11:24
GP von Aserbaidschan
Zwei Poles in Folge: Wie gefährlich ist Ferrari wirklich?
10/06/2021 AM 07:58