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Jeff Strasser neuer Trainer beim 1. FC Kaiserslautern
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Publiziert 27/09/2017 um 11:16 GMT+2 Uhr
Jeff Strasser soll den abstiegsbedrohten 1. FC Kaiserslautern helfen. Der ehemalige Profi der Pfälzer, der bislang nur in seiner Heimat den CS Fola Esch betreut hatte, wurde offiziell als neuer Trainer vorgestellt. Der Luxemburger unterschrieb einen Vertrag bis 2019. "Wir sind froh, dass wir einen jungen und erfolgshungrigen Trainer für uns gewinnen konnten", so Sportdirektor Boris Notzon.
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"Er hatte eine sehr lange Karriere als Spieler und weiß aufgrund seiner langjährigen Vergangenheit beim FCK ganz genau, welche Eigenschaften am Betzenberg gefragt sind." Strasser erwarb 2016 unter anderem gemeinsam mit den Bundesliga-Trainer Julian Nagelsmann und Domenico Tedesco die DFB-Trainerlizenz. Während seiner aktiven Karriere absolvierte der 42-Jährige insgesamt 106 Pflichtspiele für Kaiserslautern.
"Er kennt den Verein, das Umfeld und viele der handelnden Personen und hat die Betze-Tugenden als Spieler selbst auf den Platz gebracht", sagte Notzon:
Möglicher Abstieg in die 3. Liga
Der viermalige Meister und zweimalige Pokalsieger befindet sich nach dem 0:5 (0:4) am Montagabend bei Union Berlin endgültig in der tiefsten Krise der Klubgeschichte. Mit gerade einmal zwei Punkten aus acht Spielen belegen die Roten Teufel den letzten Tabellenplatz. Der Absturz in die Amateurligen dürfte bei einem Abstieg nicht zu verhindern sein, da der FCK sich die 3. Liga wohl nicht leisten könnte.
Ende des stetigen Trainerwechsels
Strasser folgt demnach auf Interimscoach Manfred Paula, der das Amt zuvor vom erfolglosen Norbert Meier für die Partie bei Union übernommen hatte. Und eigentlich hatte Paula das Team am Freitag gegen den Tabellenvorletzten SpVgg Greuther Fürth (18.30 Uhr) betreuen sollen. "Wir haben danach eine Länderspielpause. Dann hat das neue Trainerteam 14 Tage Zeit, mit der Mannschaft zu arbeiten", hatte Notzon nach dem Debakel in Berlin gesagt.
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