Gladbachs Manager Max Eberl stellt klar: Ein Angriff auf die Bayern wäre der "Anfang vom Ende"

Sportdirektor Max Eberl plant mit Bundesligist Borussia Mönchengladbach trotz des erstmaligen Einzugs in die Gruppenphase der Champions League keinen Angriff auf Bayern München. "Es wäre waghalsig, wenn wir das tun und wahrscheinlich der Anfang vom Ende. Da gibt es andere Vereine, die den Anspruch haben müssen", sagte Eberl dem "SID" im Trainingslager der Gladbacher in Rottach-Egern.

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Die Personalplanungen beim fünfmaligen deutschen Meister für die bevorstehende Saison sind größtenteils erledigt, einen weiteren Transfer wollte Eberl aber nicht ausschließen.
"Acht Wochen vor Transferende kann man nicht sagen, dass alles abgeschlossen ist", sagte der 41-Jährige: "Wir haben die Neuverpflichtungen getätigt, die wir machen wollten. Jetzt gilt es, den Markt zu beobachten."
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