Schalke 04: Markus Weinzierl erklärt, warum er vom FC Ausburg zu den "Königsblauen" wechseln möchte

Markus Weinzierls Wechsel vom FC Augsburg zum FC Schalke 04 zieht sich, ist aber nur noch eine Frage der Zeit. Die beiden Bundesligisten verhandeln lediglich noch über die Modalitäten. Nun hat der scheidende Augsburg-Coach erklärt, weshalb er neuer Cheftrainer der "Königsblauen" werden und seinen aktuellen Klub nach vier Jahren verlassen möchte.

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In einem Interview mit der "Sport Bild" schilderte der 41-Jährige:
In Leroy Sané (20 Jahre), Max Meyer (20), Leon Goretzka (21) und Johannes Geis (22) hat Schalke mit das talentierteste Mittelfeld der Bundesliga. Hinzukommen Spieler wie Weltmeister Benedikt Höwedes und der zuletzt sehr starke Schlussmann Ralf Fährmann.
Weinzierl sieht seine Aufgabe darin, eine gute Mischung zu finden, die zudem auch noch möglichst erfolgreich spielt.

Markus Weinzierl ohne Angst

Dass in den letzten sieben Jahren ganze acht Trainer - darunter Felix Magath, Ralf Rangnick und Roberto Di Matteo - ihr Glück auf Schalke versuchten und keiner länger als zwei Jahre bei den "Königsblauen" blieb, ist auch Weinzierl nicht entgangen. Doch er gibt sich selbstbewusst:
Die Bekanntgabe des Wechsels hakt offenbar nur noch an seiner Nachfolge beim FCA, der um Dirk Schuster als Nachfolger auf der Trainerbank buhlt. Weinzierl ist gedanklich in jedem Fall schon bei seinem neuen Klub und betont:
Bleibt nur abzuwarten, wann er seine Arbeit offiziell aufnehmen darf.
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