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Braunschweig-Coach Lieberknecht stinksauer: "Darum hasse ich die Relegation. Saison fast am Arsch."
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Publiziert 26/05/2017 um 08:49 GMT+2 Uhr
Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht hadert nach der unglücklichen 0:1-Niederlage im Hinspiel der Relegation gegen den VfL Wolfsburg mit der Elfmeter-Entscheidung des Schiedsrichters und wählt drastische Worte. Zudem kritisiert der 43-Jährige den Modus der Aufstiegsspiele. Deutlich nüchterner fällt die Reaktion der bevorzugten Wolfsburger aus.
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Der Aufreger des Relegations-Hinspiels zwischen dem VfL Wolfsburg und Eintracht Braunschweig war nicht das einzige Tor des Abends, welches den Wolfsburger Sieg perfekt machte, sondern die Szene, die dem Treffer vorausgegangen war.
Der spätere Torschütze Mario Gomez hatte den Ball regelwidrig mit dem rechten Oberarm für Yunus Malli abgelegt, der dann aus kürzester Distanz Gustav Valsvik an die Hand schoss.
Schiedsrichter Sascha Stegemann zeigte sofort auf den Punkt, was Eintracht-Coach Torsten Lieberknecht auch nach dem Spiel noch auf die Palme brachte.
Lieberknecht stinksauer
"Es ist schade. Jeder hat die Szene gesehen. Deswegen hasse ich diese Relegation. Das ist keine Entscheidung, die der Schiedsrichter bewusst trifft. Aber es ist eben eine Entscheidung, die extrem weh tut", schimpfte Lieberknecht bei "Sky":
Auch Braunschweigs sportlicher Leiter Marc Arnold haderte mit der Entscheidung des Schiedsrichters: "Er liegt komplett falsch. Von Gomez war es eindeutig Hand."
Gomez: Kann gut schlafen
Ganz anders die Reaktion aufseiten der Wolfsburger. "Wenn wir am Ende wegen des Elfmeters in der Bundesliga bleiben, ist mir das scheißegal", gab VfL-Trainer Andries Jonker zu Protokoll.
Siegtorschütze Mario Gomez: "Ich kann gut schlafen, das 1:0 ist ein sehr gutes Ergebnis. Jetzt brauchen wir noch ein Tor in Braunschweig und wir sind gerettet."
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