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Hamburger SV ist bei Alen Halilovic gesprächsbereit
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Publiziert 07/01/2017 um 15:40 GMT+1 Uhr
Jens Todt, neuer Sportdirektor des Hamburger SV, kann die Unzufriedenheit von Alen Halilovic nachvollziehen. Der Kroate äußerte öffentlich seinen Wechselwunsch und stellt damit die erste Baustelle für Todt beim HSV dar. Eine Entscheidung über einen Wechsel in der Winterpause ist aber noch nicht gefallen. Todt favorisiert ein Leih-Modell und möchte keinen Spieler im Winter zu einem Wechsel drängen.
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Das Kapitel Alen Halilovic scheint innerhalb kürzester Zeit schon wieder zu Ende zu gehen. Der Spieler äußerte klar seinen Wechselwunsch nachdem er in der Hinrunde lediglich zu sieben Einsätzen und auf 164 Minuten Spielzeit kam. Weder den entlassenen Trainer Bruno Labbadia noch Nachfolger Markus Gisdol konnte der Mittelfeldakteur überzeugen.
Der neue Sportdirektor des HSV, Jens Todt, kann Halilovic verstehen, möchte aber keinen Spieler im Winter wegscheuchen:
Dafür hat der Kroate nicht lange gebraucht. Todt hat klare Vorstellungen zu der Personalie:
"Aktuell ist es so, dass Alen Halilovic und sein Berater auf mich zugekommen sind. Er ist ein junger Spieler mit einem großen Potenzial. Bei ihm könnten wir uns Stand heute ein Leihgeschäft vorstellen."
Vor der Saison kam Halilovic für fünf Millionen Euro inklusive großer Vorschusslorbeeren vom FC Barcelona an die Elbe.
"Es ist normal, dass ein junger Spieler mehr Einsätze bekommen möchte. Das ist nachvollziehbar und sinnvoll für seine Entwicklung", sagte Todt in einem exklusiven Interview mit "Sky Sport News HD": "Da wird jetzt auch nicht gejammert. Wenn es sinnvoll ist, dass der Spieler anderswo Spielpraxis sammelt, dann ist das für seine Entwicklung gut und dann unterstützen wir das. Aber das ist alles noch in der Schwebe und nicht spruchreif."
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