HSV: Alen Halilovic wurde vor Bruno Labbadia gewarnt
Alen Halilovic ist vor seinem Wechsel zum Hamburger SV vor Trainer Bruno Labbadia gewarnt worden, weil dieser angeblich nicht auf junge Spieler setze. "Wir haben einige Ratschläge bekommen, Alen nicht nach Hamburg gehen zu lassen", sagte Vater Sejad Halilovic in einem Interview. Nun werde sich zeigen, ob die Kritiker Recht hatten - oder ob der HSV sein Talent richtig einzusetzen weiß.
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Neuzugang Alen Halilovic drängt beim Hamburger SV auf sein Startelf-Debüt in der Bundesliga, wird von Trainer Bruno Labbadia aber offensichtlich erst langsam aufgebaut.
Nun erzählte der Vater des 20-Jährigen, wie es zum Wechsel vom FC Barcelona zum HSV kam - und dass es auch kritische Stimmen über Labbadia gab.
Halilovic vor Labbadia gewarnt
Sejad Halilovic zur "Sport Bild":
Diese Vorbehalte habe Labbadia allerdings in persönlichen Gesprächen mit Vater und Sohn Halilovic ausräumen können.
HSV die richtige Adresse?
Der HSV-Coach habe laut Sejad Halilovic "versichert, dass er an Alen glaubt. Jetzt müssen wir ihm und seinem Wort glauben, dass er Alen dabei helfen wird, sich zu dem Spieler zu entwickeln, den jeder sich erhofft."
Ein bisschen Skepsis bleibt: Laut Vater Halilovic werde es sich erst noch herausstellen, "ob der HSV die richtige Adresse für talentierte Spieler wie Alen ist".
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