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HSV-Chef Bruchhagen geht wegen der Klage von Emir Spahic von einer außergerichtlicher Einigung aus
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Publiziert 27/01/2017 um 11:32 GMT+1 Uhr
Im Streit um die Freistellung von Innenverteidiger Emir Spahic (36) geht Vorstands-Chef Heribert Bruchhagen (68) vom Hamburger SV weiter von einer außergerichtlichen Einigung aus. "Wir arbeiten an dem Thema und werden eine gute Lösung finden. Wir werden uns einigen. Da bin ich mir sicher", sagte Bruchhagen der "Bild-Zeitung".
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Zuletzt hatte Spahic eine Einstweilige Verfügung beantragt, um wieder in den Kader des Bundesliga-16. aufgenommen zu werden, eine Verhandlung vor dem Arbeitsgericht wurde für den 31. Januar anberaumt. Offenbar liegen Spahic und der HSV bei ihren finanziellen Vorstellungen bezüglich der Vertragsauflösung weit auseinander.
"Es gilt den Vertrag zu erfüllen. Worin die Erfüllung besteht, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen", sagte Bruchhagen:
HSV-Trainer Markus Gisdol hatte den bosnischen Nationalspieler Spahic zum Trainingsstart am 3. Januar aus der Mannschaft der Hanseaten verbannt. Man habe die Kultur des Teams verändern wollen, begründete der Coach seinerzeit seine personelle Maßnahme.
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