Mario Gomez lässt Zukunft beim VfL Wolfsburg offen

Torjäger Mario Gomez hat nach dem geglückten Klassenerhalt in der Relegation seine Zukunft beim VfL Wolfsburg offen gelassen. "Ich glaube, dass nicht nur mit mir, sondern mit allen Spielern Gespräche stattfinden werden", sagte der Nationalspieler nach dem 1:0 im Relegations-Rückspiel bei Eintracht Braunschweig: "Dieses Recht darf sich der Verein rausnehmen, jeden Spieler zu hinterfragen."

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Das Ergebnis der Gespräche wollte Gomez nicht vorwegnehmen.
"Mein Gefühl ist sehr gut. Was dann in den nächsten Tagen und Wochen dabei rauskommt, werden wir sehen", sagte der Angreifer, der noch einen Vertrag bis 2019 beim VfL besitzt, aber über eine Ausstiegsklausel verfügen soll:
Die üblen Beschimpfungen der Eintracht-Fans gegen seine Person während des Spiels und den anschließenden Platzsturm verurteilte Gomez. "Ich kann nichts mit dem Hass im Fußball anfangen", sagte er: "Nach den fürchterlichen Anschlägen in Manchester liegen wir uns alle in den Armen, und ein paar Tage später verhalten wir uns selber wie Affen."
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