Wolfsburg Trainer Bruno Labbadia nimmt keine Rücksicht auf seine alte Liebe HSV

Trainer Bruno Labbadia (52) vom VfL Wolfsburg will am kommenden Samstag dem Hamburger SV weh tun und seinen Ex-Klub womöglich in die 2. Liga befördern. "Entscheidend ist, was mit meinem Klub passiert. Das hat nichts mit Herz tun. Ich will mit Wolfsburg drinbleiben, nur das zählt", sagte Labbadia der "Bild". Labbadia trainerte den HSV von Aprilo 2015 bis September 2016.

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"Ich bin hier angestellt. Und wenn ich etwas mache, dann mit allem, was ich habe. Das nicht nur mit Verstand, sondern auch mit Herz", erklärte Labbadia weiter.
Wolfsburg hat als Tabellen-14. fünf Punkte Vorsprung auf die Hanseaten, die beim Werksklub unbedingt gewinnen müssen, um weiter vom Wunder Klassenerhalt träumen zu können. 2015 rettete Labbadia den HSV - derzeit Vorletzter - in der Relegation gegen den Karlsruher SC vor dem ersten Abstieg der Vereinsgeschichte. "Man muss lernen, das, was war, relativ schnell abzuhaken. Ich brauche meine Gedanken und ganze Kraft für den VfL", sagte Labbadia, der auch als Spieler für den HSV auflief.

Holtby warnt kommende Gegner

Beflügelt durch den 1:0-Sieg gegen den SC Freiburg tönte Lewis Holtby gegenüber der "Bild am Sonntag" mit Blick auf das Spiel gegen die Wölfe: "Denen, die noch vor uns stehen, kann ich nur sagen: In eurer Haut möchte ich nicht stecken."
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