André Hahn tritt gegen Hamburger SV nach

Augsburg-Stürmer André Hahn blickt kritisch auf seine Zeit beim Hamburger SV zurück. Im Interview mit der "Sport Bild" tritt er sogar gegen seinen Ex-Verein nach. "Es gab in Hamburg so viele Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen konnte, aber ich musste sie einstecken, damit umgehen", erklärt Hahn, der in seiner Jugend und auch als Profi beim HSV spielte. Glücklich wurde er dort nicht.

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Fotocredit: Eurosport

Diesen Sommer kehrte André Hahn zum FC Augsburg zurück, nachdem er eine enttäuschende Saison beim Hamburger SV - inklusive Abstieg - erlebte.
Anstatt Lust überwog Frust beim HSV. Gegenüber "Sport Bild" erklärte Hahn:
2017 wechselte der Angreifer für sechs Millionen Euro von Borussia Mönchengladbach nach Hamburg, wo er eine schwere Zeit erlebte. In 23 Spielen erzielte Hahn lediglich drei Tore.

Hahn: "Die Mannschaft war geteilt"

Sein eigener Anspruch ist aber ein anderer. In der Saison 2013/14 spielte er sich beim FC Augsburg (48 Spiele, 12 Tore) sogar in den Kreis der Nationalmannschaft.
Danach wechselte Hahn nach Gladbach, was er im Nachhinein aber nicht als Fehler betrachtet:
Vielmehr hängt ihm die Zeit beim HSV noch in den Knochen. Hahn hatte sich bereits vor einem Monat kritisch gegenüber seinem Ex-Verein geäußert.
Im "kicker" sagte er:
Eine Rückkehr zu den Rothosen wird's also nicht geben. Jetzt geht der Blick nach vorne, um mit Augsburg wieder an bessere Zeiten anzuknüpfen.
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