Darum lehnt Leon Bailey Angebote von Chelsea, Liverpool, Manchester United und Manchester City ab

Leon Bailey von Bayer Leverkusen hat nach eigener Aussage Abgebote vom FC Chelsea, FC Liverpool, Manchester United und Manchester City abgelehnt. Im Interview mit "FourFourTwo" erklärte der 21-Jährige, warum er sich 2017 davor scheute, zu einem Top-Klub zu wechseln: "Das Wichtigste für einen Profi ist, einen Schritt nach dem anderen zu gehen und nicht zu schnell die absolute Spitze anzustreben."

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Deswegen wechselte Leon Bailey im Januar 2017 auch zu Bayer Leverkusen statt in die Premier League.
Bailey sagte:
Außerdem:

Bailey ist das richtige Timing wichtig

Der gebürtige Jamaikaner ist der Meinung, dass es für alles den richtigen Zeitpunkt gibt:
Sieben Toren und fünf Vorlagen in der Rückrunde 2016/17 ließ Bailey vergangene Saison neun Treffer und sechs Assists folgen. 2018/19 kommt Bailey indes noch nicht so recht in Schwung, steht erst bei einem Saisontreffer und kam zuletzt meist nur von der Ersatzbank.

Bailey: "Ich lerne noch immer"

Überhaupt erst ins Blickfeld der größeren Champions-League-Anwärter kam Bailey einst beim KRC Genk, ebenfalls eine bewusste Karriere-Entscheidung.
"Du willst dich im richtigen Umfeld entwickeln, umgeben von den richtigen Persönlichkeiten und der richtigen Mentalität. Genk war da die richtige Wahl für mich", sagte Bailey, der sich über die Jugendabteilungen der Phoenix All Stars Jamaica, des österreichischen Klubs USK Anif und des slowakischen Vereins AS Trencin für den Profi-Fußball empfohlen hatte:

Vertrag bis 2023

Ein Transfer weg von Leverkusen zu einem der europäischen Klubs ist natürlich nicht ausgeschlossen, die Frage stellt sich für den 21-Jährigen aktuell aber nicht.
"Mein Fokus liegt nicht wirklich auf einen Wechsel momentan. Ich denke lieber darüber nach, was im Moment passiert, als mir darüber Gedanken zu machen was in der Zukunft passiert. Ich lerne noch immer", sagte er.
Immerhin läuft sein Vertrag in Leverkusen auch noch bis 2023.
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