FC Augsburg - Eintracht Frankfurt: Ordner in WWK-Arena streckt FCA-Busfahrer per Kopfstoß nieder
Am Rande des Bundesligaspiels zwischen dem FC Augsburg und Eintracht Frankfurt (1:1) am 19. Spieltag ist es zu einer handfesten Auseinandersetzung im Stadion gekommen. Ein Ordner streckte den Busfahrer der Hausherren, Yildiz Zekeriye, mit einem Kopfstoß nieder. Mannschaftsarzt Jens Otto und ein Sanitäter kümmerten sich um den Verletzten, die Polizei bestätigte den Vorfall.
FCA-Busfahrer Zekereyie auf dem Boden
Fotocredit: Imago
Die Auseinandersetzung zwischen einem Mitarbeiter des Security-Dienstes und dem Busfahrer des FC Augsburg trug sich kurz nach Ankunft der Mannschaft vor dem Mannschaftsbus zu. Kurz nachdem die Spieler das Gefährt verlassen hatten, soll es zu Handgreiflichkeiten gekommen sein, in dessen Folge Zekeriye am Boden lag. Das berichtet unter anderem die "Augsburger Allgemeine Zeitung".
Der Ordner soll den Busfahrer mit einem Kopfstoß niedergestreckt haben. Sowohl die Polizei, die Ermittlungen wegen Körperverletzung aufnahm, als auch die Presseabteilung des FC Augsburg bestätigten die Vorkommnisse.
Laut Angaben der Polizei musste Zekeriye in ein Krankenhaus transportiert werden. Wie schwer seine erlittenen Verletzungen sind, ist nicht bekannt.
Ebenso wenig weiß man über den Grund für den Disput. Die Polizei verweist diesbezüglich auf die laufenden Ermittlungen. Sowohl der Ordner als auch Busfahrer Zekeriye sollen in den kommenden Tagen verhört werden.
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