BVB-Star Julian Brandt könnte Borussia Dortmund schon in diesem Sommer verlassen - aktueller Vertrag läuft 2026 aus

Julian Brandt ist seit 2019 bei Borussia Dortmund, doch offenbar könnte der 28-Jährige den BVB im kommenden Sommer verlassen. Wie "Sky" berichtet, gibt es beim Bundesliga-Verein aktuell keine Tendenz, den im kommenden Jahr auslaufenden Vertrag mit Brandt zu verlängern. Vielmehr stehe der 48-malige deutsche Nationalspieler auf der Verkaufsliste, auch wenn zum Saisonende Gespräche geplant seien.

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Quelle: Perform

Sportdirektor Sebastian Kehl blieb zuletzt vor dem Spiel gegen den FC Augsburg (0:1) vage und erklärte mit Blick auf die Zukunft von Brandt: "Wir haben natürlich einen Vertrag, aber wir haben eine schwierige Situation, in der wir uns befinden."
Er könne "in der aktuellen Situation nicht richtig sagen", ob der gebürtige Bremer für die kommenden Jahre eine Säule der Dortmunder bleibe.
Auch Brandt selbst ist einem Abschied aus Dortmund angeblich nicht abgeneigt. Bereits nach der vergangenen Saison soll der BVB-Star über einen Wechsel nachgedacht haben, da er mit dem damaligen Trainer Edin Terzic nicht zurechtgekommen sei.
Nachdem der 42-jährige Coach aber Ende Juni den Verein verlassen hatte, blieb Brandt schlussendlich doch. Angeblich beschäftigt sich der 28-Jährige gemeinsam mit Vater und Berater Jürgen Brandt bereits mit möglichen Optionen. Große Vereine sollen noch nicht angeklopft haben, heißt es in dem Bericht.

Brandt wiederholt kritisiert: "stehen geblieben"

In dieser Saison gehörte der Nationalspieler sowohl unter Ex-Trainer Nuri Sahin als auch aktuell Niko Kovac zum Stammpersonal des BVB. In 35 Einsätzen erzielte Brandt vier Tore und legte zehn weitere seinen Teamkollegen auf. Kritik gibt es aber immer wieder.
Unter anderem Lothar Matthäus polterte im Februar nach der BVB-Pleite gegen Stuttgart (1:2) bei "Sky": "Ich habe D-Jugend trainiert. Ein Zehnjähriger ärgert sich mehr als ein Julian Brandt und das darf nicht sein. Meine Spieler haben sich geärgert, wenn sie verkackt haben. Brandt hat sich nicht geärgert." Die Entwicklung sei "bei ihm stehen geblieben".
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Quelle: Perform


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