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Eintracht Frankfurt - Dino Toppmöller und Markus Krösche keilen nach nicht-gegebenem Elfmeter gegen Felix Brych
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Update 19/10/2024 um 20:10 GMT+2 Uhr
Die Verantwortlichen von Eintracht Frankfurt haben nach ihren vergeblichen Elfmeterforderungen in der Schlussphase gegen Bayer Leverkusen Kritik am Schiedsrichter geübt. Er schätze Felix Brych, sagte Trainer Dino Toppmöller im Anschluss an das 1:2 beim Double-Gewinner: "Aber die Leistung heute, da bin ich ein bisschen sprachlos. Leider waren nicht alle auf dem Feld heute in Topform."
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Quelle: Perform
"Das hätte dieses Spiel verdient gehabt", führte der 46-Jährige weiter aus.
Für Gesprächsstoff sorgte eine strittige Szene kurz vor dem Ende. Leverkusens Nationalspieler Jonathan Tah hatte Eintracht-Stürmer Hugo Ekitiké leicht gestoßen, als dieser kurz vor dem leeren Tor zum Kopfball nach oben gesprungen war (90.). Toppmöller und Sportvorstand Markus Krösche sprachen einhellig von einem "ganz klaren Elfmeter".
Ekitiké sei "in der Luft" gewesen, dann bekomme er den Kontakt von hinten. "Da verlierst du deine Balance", sagte Toppmöller: "Er köpft ihn sonst aus drei Metern ins leere Tor. Wenn er das nicht sieht und überprüft, dann brauchen wir den Videobeweis auch nicht. Das hat uns extrem geärgert, die Jungs sind sehr sauer." Leverkusen Sportchef Simon Rolfes sah es anders, er meinte: "Du darfst noch Menschen berühren, wir spielen ja nicht kontaktlos."
Zuvor hatte Brych für Bayer und Frankfurt jeweils nach Ansicht der Videobilder einen Foulelfmeter gegeben. "Mir werden viel zu viele Elfmeter gepfiffen mit dem VAR. Und den, den er geben muss, der wird nicht gepfiffen", kritisierte "Sky"-Experte Dietmar Hamann deshalb.
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(SID)
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