FC Bayern bekommt Konkurrenz bei Kampf um Florian Wirtz: Manchester City und Pep Guardiola steigen offenbar in Poker ein

Der deutsche Rekordmeister FC Bayern München hat im Werben um die Verpflichtung von Florian Wirtz offenbar zahlungskräftige Konkurrenz erhalten. Wie "Sport Bild" und "kicker" berichten, hat Englands entthronter Serienmeister Manchester City mit Trainer Pep Guardiola Bayer ein konkretes Angebot unterbreitet für den Mittelfeldstar. Laut der "Bild" soll Wirtz zudem in Manchester gewesen sein.

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Quelle: Perform

Rund sieben Stunden hielt sich Wirtz an seinem freien Tag laut "Bild" zusammen mit seinen Eltern Hans und Karin auf der Insel auf, ehe die Familie mit einem Privatjet um 18:47 Uhr wieder in Maastricht landete. Den Berichten zufolge soll Citys Starcoach Pep Guardiola bereits mehrfach mit Wirtz gesprochen haben. Die Skyblues suchen einen Nachfolger für den Belgier Kevin De Bruyne (33), der den Klub nach der Saison verlassen muss.
Wie "Sport1" am Montag berichtete, hat der Bayer-Konzern, der hinter Bayer 04 steht, grünes Licht für einen Transfer von Wirtz (Vertrag bis 2027) erteilt.
Ziel soll eine Ablösesumme von rund 150 Millionen Euro für den 22 Jahre alten Edeltechniker sein. Die Münchner stellen sich dem Vernehmen nach eine Summe von 100 Millionen Euro vor.
Fernando Carro, Geschäftsführer von Bayer 04, dementierte am Dienstag abermals die jüngsten Meldungen über eine Einigung zwischen dem FC Bayern München und Wirtz.

Leverkusen-Boss Carro genervt: "Weiß, dass es nicht stimmt"

"Ich weiß, dass es nicht stimmt, und es ärgert einen, wenn man Meldungen liest, die nicht der Wahrheit entsprechen", sagte Leverkusens Klubboss bei "RTL"/"ntv". Generell geben sich die Bayer-Verantwortlichen gelassen. "Wir haben klare Aussagen der Familie. Deshalb sind wir entspannt", sagte Sportchef Simon Rolfes.
nd Carro betonte: "Natürlich muss sich Florian Gedanken machen über seine Zukunft, aber uns ist zumindest nicht bekannt - und davon kann ich ausgehen, dass es richtig ist -, dass sich für ihn etwas entschieden hat."
Am Ende müsse der Offensivkünstler selbst entscheiden, "was will er, wann will er den nächsten Schritt machen", sagte Carro. Auch eine weitere Saison in Leverkusen und ein Wechsel erst nach der WM 2026 scheinen denkbar.
(SID)
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Quelle: Perform


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