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1. FSV Mainz 05 dreht Partie bei RB Leipzig und holt Big Points im Abstiegskampf - 05er verlassen Relegationsplatz
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Update 31/01/2026 um 17:57 GMT+1 Uhr
Der 1. FSV Mainz 05 hat bei RB Leipzig Big Points im Abstiegskampf geholt. Die 05er drehten die Partie bei den Roten Bullen und gewann am Ende mit 2:1 (1:1). Die Mainzer stehen durch den Sieg erstmals seit dem 5. Spieltag über dem Strich. Silas Katompa Mvumpa sorgte für die drei Punkte (49.). Nadiem Amiri glich kurz vor der Pause vom Punkt aus (45.+6), Conrad Harder brachte RB in Führung (40.).
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Als sich seine Spieler von den mitgereisten Fans feiern ließen, war Urs Fischer schon in der Kabine verschwunden. Das Rampenlicht und große Gesten sind nichts für den Trainer des FSV Mainz 05 - er lässt lieber Taten sprechen.
Durch den 2:1 (1:1)-Erfolg bei Champions-League-Anwärter RB Leipzig haben die Mainzer das nächste Ausrufezeichen im Abstiegskampf gesetzt, im siebten Spiel unter Fischer waren es die Punkte zehn bis zwölf.
"Die Siege machen Spaß. Das hatten wir in der Hinrunde nicht so oft. Wir haben eine Sicherheit auf dem Feld und haben es uns verdient", sagte Sportdirektor Niko Bungert bei Sky.
Die Mainzer ließen sich auch durch das Tor von Conrad Harder (40.) nicht aus dem Konzept bringen. Nadiem Amiri (40.+6) per Foulelfmeter und der eingewechselte Winter-Neuzugang Silas (49.) nach einem schönen Sololauf drehten die Begegnung.
"Wir haben es so bestritten, als wäre es ein Finale", sagte Nationalspieler Amiri. Einziger Wermutstropfen war die offenbar schwerere Verletzung von Stürmer Benedict Hollerbach. Der Stürmer wurde frühzeitig ausgewechselt und verfolgte den Abpfiff an der Seitenlinie mit Krücken.
Leipzig in einer Mini-Krise
Die Sachsen kassierten die vierte Niederlage in den vergangenen sieben Spielen und verpassten es, ihre Position im Rennen um die Königsklasse zu festigen. Am Sonntag kann der VfB Stuttgart Leipzig von Platz vier verdrängen.
Phillip Tietz verpasste zunächst per Kopf nur knapp die Führung der Gäste, dann jubelte Leipzig. Aus dem Nichts bediente Antonio Nusa Stürmer Harder, der per Kopf traf. Doch der Treffer wirkte bei den Sachsen nicht als Initialzündung - im Gegenteil. Wie bereits beim Auswärtsspiel in St. Pauli verursachte Kapitän David Raum einen Foulelfmeter. Raum rutschte in Tietz hinein, Startelfrückkehrer Amiri verwandelte den Strafstoß souverän.
Auch die zweite Hälfte bestimmten die Gäste. Der für Hollerbach eingewechselte Silas traf kurz nach der Pause und drehte die Partie. Der FSV war die bessere Mannschaft, zudem war auch das Spielglück nicht auf Seiten der Sachsen. Yan Diomande bediente Romulo, dessen Abschluss jedoch an den Innenpfosten prallte und von dort in die Arme von Torhüter Daniel Batz sprang (62.). Am Ende jubelte Mainz.
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(SID)
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