Sportdirektor Sebastian Kehl von Borussia Dortmund mahnt nach Zittersieg gegen Heidenheim: "Müssen besser spielen"

Sportdirektor Sebastian Kehl hat auf die forsche Meister-Ansage von Abwehrchef Nico Schlotterbeck sehr zurückhaltend reagiert. "Ehrlich gesagt tue ich mich ein bisschen schwer, nach dem Spiel und der Leistung darauf einzugehen. Es macht auch keinen Sinn", sagte Kehl nach dem mühsamen 3:2 (1:1) gegen den 1. FC Heidenheim: "Mich bewegt mehr die Leistung als die Perspektive Richtung Mai."

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Quelle: Perform

Dortmunds Verteidiger Schlotterbeck hatte hingegen zuvor gesagt, als BVB müsse man "auch mal den Anspruch haben, auch mal den Fans zu sagen, wir wollen Meister werden". Angesichts von nur noch sechs Punkten Rückstand auf Bayern München könne er sagen, dass der BVB "jetzt angreifen" wolle, schob Schlotterbeck nach.
"Wir müssen besser Fußball spielen, Spiele klarer gewinnen und an uns arbeiten, bevor wir über andere Dinge nachdenken", kommentierte Kehl: "Wir haben noch ein paar Spiele vor uns. Wir wollen und müssen das besser machen, das muss unser Anspruch sein."
Am 28. Februar spielt München in Dortmund, der BVB muss zudem noch im schweren Auswärtsspiel bei RB Leipzig (21. Februar) bestehen.
(SID)
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