Maximilian Arnold bricht im "Sky"-Interview nach Sieg des VfL Wolfsburg bei Union Berlin in Tränen aus: "Es ist brutal"

Der Druck im Abstiegskampf, dazu das besondere Jubiläum - nach dem erlösenden Erfolg des VfL Wolfsburg übermannten Maximilian Arnold die Emotionen. Zunächst bezeichnete der Kapitän der Wölfe das 2:1 (1:0) bei Union Berlin als "brutal wichtig", bei der Frage nach seinem 400. Bundesliga-Spiel kamen ihm dann die Tränen.

Maximilian Arnold bejubelt den Sieg des VfL Wolfsburg bei Union Berlin

Fotocredit: Getty Images

"Es fällt mir richtig schwer, die richtigen Worte zu finden. In den letzten Wochen haben wir nur auf die Fresse bekommen", sagte der 31-Jährige, der 2009 zum VfL gekommen war, über das Spiel bei "Sky". Der VfL stehe als Tabellenvorletzter "mit dem Rücken zur Wand", deshalb sei er "sehr stolz" auf den ersten Sieg nach zwölf Spielen ohne Erfolg.
Und das 400. Ligaspiel im Wolfsburger Trikot? Arnold überlegte lange. Es sei "brutal", sagte die Identifikationsfigur, er atmete tief durch und wischte sich eine Träne aus dem Auge.
"Schon besonders, ja", sagte der sichtlich angefasste Anführer des VfL. Aber: Er würde "lügen, wenn ich sage, ich habe alle genossen", ergänzte der Mittelfeldspieler.
Arnold blieb emotional und richtete einen Dank an seine Frau. Sie sei die wichtigste Person in all den Jahren gewesen. "Ich bin nicht ganz einfach zu Hause. Und sie nimmt mich so, wie ich bin. Sie ist mein Fels in der Brandung", sagte Arnold.
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(SID)
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