VfL Wolfsburg - Vize-Kapitän Yannick Gerhardt schlägt nach Klatsche in Stuttgart Alarm: "Verein ist nicht gesund"

Der VfL Wolfsburg spielt aktuell die schwächste Saison seiner Bundesliga-Geschichte, rutschte nach dem desolaten Auftritt in Stuttgart (0:4) auf einen direkten Abstiegsplatz ab. Yannick Gerhardt, der aktuell den verletzten Maximilian Arnold als Kapitän vertritt, schlug im Anschluss an die Packung am Sonntagabend Alarm - und sprach davon, dass es in den letzten zehn Spielen "ums Überleben" gehe.

Yannick Gerhardt analysierte die Lage des VfL Wolfsburg schonungslos

Fotocredit: Imago

"Wir waren gerade in allen Belangen unterlegen. Das ist sehr frustrierend, enttäuschend. Wir haben jetzt noch zehn Endspiele", sagte Gerhardt nach dem 0:4 in Stuttgart im Gespräch mit "DAZN".
Er ergänzte vielsagend: "Der Verein sieht nicht so gut aus gerade, ist nicht gesund. Wir kriegen das Potenzial nicht auf den Platz. Die Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist viel zu groß. Es sieht gerade sehr, sehr schlecht aus. Wir kämpfen komplett ums Überleben."
"Die Tabelle lügt gerade nicht. Der Trend ist erdrückend. Diese Diskrepanz zwischen Anspruch und Realität ist viel zu groß", führte Gerhardt aus und forderte: "Wir müssen die Spieler finden, die das irgendwie über die Linie kriegen. Wir haben den Anspruch, Bundesligaspieler zu sein, das müssen wir zeigen."
Die Wölfe spielen aktuell die schwächste Bundesliga-Saison seit ihrem Aufstieg im Jahr 1997, nach 24 Spieltagen stehen bei den Niedersachsen lediglich 20 Zähler zu Buche.
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Quelle: SNTV


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