Streit bei Bayer Leverkusen: Keine Konsequenzen für Chicharito und Karim Bellarabi

Der Disput zwischen Javier "Chicharito" Hernandez und Karim Bellarabi in der Champions-League-Partie zwischen Bayer Leverkusen und dem FC Barcelona hat keine Konsequenzen. "Das passiert im Fußball. Wir beklagen uns ja manchmal, dass es bei uns zu ruhig zu geht. Nun sind die beiden mal in der Hitze des Gefechts aneinandergeraten. Das ist aber kein Problem", sagte Bayer-Sportchef Rudi Völler.

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Durch das 1:1 (1:1) gegen den FC Barcelona verpasste die Werkself das Achtelfinale in der Königsklasse.

Schiri ging dazwischen

Der Mexikaner Chicharito und der deutsche Nationalspieler waren aneinandergeraten, nachdem Bellarabi einmal mehr zu eigensinnig agiert und den besser platzierten Nebenspieler nicht in Szene gesetzt hatte. Schiedsrichter Mark Clattenburg aus England musste sogar dazwischengehen, ehe sich die beiden Streithähne wieder beruhigten.
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