Pep Guardiola muss gegen Liverpool auf die Tribüne

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Pep Guardiola stürmt im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Liverpool in der Halbzeitpause wutentbrannt auf den Schiedsrichter zu. Der Unparteiische hatte zuvor einem regulären Tor der Citizens die Anerkennung verweigert. Der Mann an der Pfeife hat allerdings wenig Mitleid mit seinem spanischen Landsmann und beordert ihn auf die Tribüne.

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Fotocredit: Eurosport

Manchester City benötigte am Dienstagabend im Viertelfinal-Rückspiel der Champions League gegen den FC Liverpool ein Wunder - und legte los wie die Feuerwehr. Nach nur zwei Minuten brachte Gabriel Jesus die Citizens in Führung, das Team von Pep Guardiola schnürte die Reds fortan ein.
Große Aufregung dann in der 42. Minute. Nach einer verunglückten Faustabwehr von Loris Karius gelangte der Ball zu Leroy Sané, der den Ball aus einem Meter über die Linie drückte.
Der Jubel dauerte allerdings nicht lange. Schiedsrichter Antonio Mateu Lahoz entschied nach Rücksprache mit seinem Assistenten auf Abseits. Der Ball in Richtung Sané kam allerdings klar vom Oberschenkel des Liverpooler Kapitäns James Milner. Der Treffer zum vermeintlichen 2:0 hätte daher zählen müssen.

Guardiola muss auf die Tribüne

Als Lahoz ein paar Minuten später zur Halbzeit pfiff, marschierten die City-Spieler Nicolas Otamendi, Fernandinho und Sané wutentbrannt auf ihn zu. Wenig später machte sich auch City-Coach Pep Guardiola auf dem Weg in Richtung des Unparteiischen.
Zunächst sah es so aus, als wolle der Katalane seine Spieler beruhigen und in Richtung Kabine befördern, doch gleichzeitig lieferte er sich ein heftiges Wortgefecht mit seinem Landsmann an der Pfeife.
Dem gefiel das offenbar ganz und gar nicht. Guardiola musste die zweite Hälfte der Partie von der Tribüne verfolgen.
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