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Copa América 2016: Dank James Rodríguez und Cristian Zapata schlägt Kolumbien die USA
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Publiziert 04/06/2016 um 11:51 GMT+2 Uhr
Die Nationalmannschaft der USA um Trainer Jürgen Klinsmann hat zum Auftakt der 45. Copa América vor heimischem Publikum dem Druck nicht standgehalten. Im Eröffnungsspiel der Kontinentalmeisterschaft verloren die US-Boys in Santa Clara, USA, gegen Kolumbien mit 0:2 (0:2). Cristian Zapata (AC Mailand) traf in der 8. Minute zur Führung, James Rodríguez (Real Madrid) traf per Handelfmeter zum Sieg.
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Nach der Partie sagte Klinsmann:
In den beiden weiteren Gruppenduellen mit Costa Rica und Paraguay müssen bessere Resultate her, um noch das Viertelfinale beim Heimturnier zu erreichen.
Mit Fabian Johnson von Borussia Mönchengladbach, John Anthony Brooks von Hertha BSC, dem ehemaligen Schalker Jermaine Jones und dem Neu-Hamburger Bobby Wood in der Startelf leistete sich Klinsmanns Team gegen Kolumbien eine desaströse erste Halbzeit und geriet früh durch den Treffer von Cristian Zapata vom AC Mailand in Rückstand (8.).
In der Folge hatten die USA vor 67.439 Zuschauern Probleme selbst Angriffe einzuleiten, die Kolumbianer behielten die Oberhand. James Rodriguez erhöhte schließlich per Handelfmeter für die Gäste (42.).
James verletzt
Der 24-Jährige, der bei Real Madrid zuletzt wegen Formschwäche die Bank drückte, bei den "Cafeteros" aber mit je drei Toren und Vorlagen in den letzten fünf Partien weiter glänzt, verließ in der 72. Minute nach einem Sturz auf die Schulter mit schmerzverzerrtem Gesicht den Platz.
In der zweiten Hälfte kamen die Gastgeber durch einen Kopfball von Kapitän Clint Dempsey zu ihrer besten Chance. Sebastián Perez klärte auf der Linie. Nachwuchshoffnung Christian Pulisic von Borussia Dortmund wurde in der 65. Minute für Wood eingewechselt. Coach Klinsmann war sich aber sicher:
Die 45. Auflage der Copa América, des ältesten Fußball-Nationenturniers der Welt, findet zum 100-jährigen Jubiläum des südamerikanischen Verbandes CONMEBOL erstmals außerhalb von Südamerika in zehn US-Städten statt. Neben den zehn Teilnehmern der CONMEBOL nehmen auch sechs Teams der nord- und mittelamerikanischen CONCACAF am Turnier teil.
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