Barça-Legende Gerard Piqué spottet über Real Madrid und Álvaro Arbeloas Fehlstart nach Pokalaus: "Gutes Debüt"

Im Achtelfinale der Copa del Rey gegen Zweitligist Albacete Balompié kassierte Real Madrid eine überraschende 2:3-Niederlage – und machte sich damit zur Zielscheibe des Spotts, auch bei prominenten Anhängern des Erzrivalen FC Barcelona. Besonders laut wurde dabei Gerard Piqué, der den Fehlstart auf seinem Twitch-Kanal kommentierte. Er schrieb provokant: "Gutes Debüt des neuen Madrid."

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Quelle: Perform

Der einstige Barça-Verteidiger sorgte damit für hämische Reaktionen in den Fanlagern. Für Piqué war es nicht das erste Mal, dass er öffentlich gegen Real Madrid stichelte.
Der Weltmeister von 2010, der insgesamt 616 Pflichtspiele für Barcelona bestritt und zahlreiche Titel sammelte, hatte bereits mehrfach für Aufsehen in Clásico-Zeiten gesorgt.
So zeigte er im Januar 2025 nach dem deutlichen 5:0-Sieg im spanischen Supercup eine Geste, die viral ging: Piqué streckte in einem Raum die rechte Hand mit ausgestreckten fünf Fingern aus – ein klarer Hinweis auf die fünf Barça-Tore – und hielt sie demonstrativ vor das Handy von Iker Casillas, der per Videocall beschäftigt war. Casillas reagierte damals gelassen, schob Piqués Hand schließlich beiseite und setzte das Gespräch fort.
Auch in den sozialen Medien hatte Piqué Real wiederholt attackiert. Nach einem 4:0-Ligasieg gegen die Madrilenen schrieb er etwa: "Wir [Barcelona] sind einzigartig. Sie können niemals wie wir sein. Mit all den jungen Spielern von La Masia. Was für ein Auftritt. Was für ein Stolz."

Arbeloa verteidigt Personalentscheidungen nach Copa-Debakel

In Madrid überwog nach dem Pokal-Aus hingegen Ernüchterung. Arbeloa, der zum Einstand auf mehrere Stars wie Kylian Mbappé verzichtet hatte, sprach von einer "sehr schmerzhaften" Niederlage und verteidigte seine Entscheidungen.
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Horrorstart für Álvaro Arbeloa

Fotocredit: SID

Auf die Kritik reagierte er kämpferisch: "Ich würde es wieder genauso machen. Ich habe ein Team mitgebracht, das gewinnen kann", erklärte er. Zudem betonte er: "Ich habe keine Angst vor dem Versagen. Ich verstehe, dass die Leute dieses Wort für heute benutzen. Aber Versagen formt den Weg des Erfolgs. Für mich sind das keine entgegengesetzten Richtungen. Das wird mich und uns besser machen."
Arbeloa ist damit der erste Real-Trainer seit Julen Lopetegui 2018, der sein erstes Spiel verlor. Der einstige Außenverteidiger der Madrilenen folgte auf Xabi Alonso auf der Trainerbank. Der spanische Rekordmeister beendete am vergangenen Montag die Zusammenarbeit mit dem Erfolgstrainer.
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Quelle: Perform


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