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Drohungen gegen Profi von Rapid Wien Dejan Ljubicic nach dessen Attacke auf Moschee
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Publiziert 04/01/2018 um 11:44 GMT+1 Uhr
Der österreichische Profi Dejan Ljubicic vom Erstligisten Rapid Wien sieht sich anonymen Drohungen ausgesetzt, nachdem er während eines Urlaubs in Bosnien-Herzegowina gemeinsam mit einem Bekannten Glasflaschen gegen die Fassade einer Moschee geschleudert hatte. "Mit all den Drohungen muss ich jetzt leben", sagte der 20-Jährige, dessen Familie aus Bosnien-Herzegowina stammt, der "Kronen" Zeitung.
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Der Vorfall hatte sich in der Ortschaft Kiseljak ereignet. "Ich habe auch die Polizei informiert, versuche, das auszublenden. Deshalb habe ich keine Angst. Ich kann mich ja nur entschuldigen", sagte Ljubicic.
Nach der Tat, die von einer Überwachungskamera festgehalten worden war, war er gemeinsam mit seinem Mittäter festgenommen worden. Anschließend zeigte sich der Jungprofi reuig:
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