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Kylian Mbappé schießt Frankreich zur EM 2024 in Deutschland: Doppelpack gegen die Niederlande
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Publiziert 13/10/2023 um 22:43 GMT+2 Uhr
Frankreich hat das Ticket für die EM 2024 in Deutschland in der Tasche. Durch den 2:1 (1:0)-Sieg in Amsterdam gegen die Niederlande ist die Equipe Tricolore nicht mehr von einem der ersten beiden Plätze der Quali-Gruppe B zu verdrängen. Kylian Mbappé erzielte beide Tore für Frankreich (7./53.). Der Anschlusstreffer durch Debütant Quilindschy Hartman kam für Oranje zu spät (83.).
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Quelle: Perform
Mbappé zog mit seinem 41. Länderspieltor mit dem großen Michel Platini gleich - und überflügelte den Europameister von 1984 wenig später mit seinem zweiten Treffer des Abends.
Mbappé ist nun auf dem vierten Platz der erfolgreichsten Torjäger Frankreichs, ganz vorne liegt Olivier Giroud (54.).
Die verletzungsgeplagten Niederländer, die zuletzt 2016 eine EM verpasst hatten, hielten gegen den Vizemeister nur phasenweise mit und hatten aber Mbappés Extraklasse nichts entgegenzusetzen.
Der Superstar von Paris St. Germain nutzte gleich die erste Chance zur Führung, dann traf er zu Beginn der zweiten Halbzeit nach Doppelpass mit Adrien Rabiot traumhaft schön.
Gruppe B: Niederlande rutscht auf Rang drei ab
Auf der Gegenseite jubelten die Niederländer über den vermeintlichen Anschlusstreffer: Doch Donyell Malens Tor (55.) zählte wegen Abseits nicht.
Die Niederlande rutschte durch die Niederlage auf Platz drei der Gruppe B ab mit drei Punkten Rückstand auf den Zweiten Griechenland.
Am Montag kommt es in Athen zum direkten Duell.
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Quelle: Perform
EM-Qualifikation: Österreich nutzt erste Chance nicht, Belgien dabei
Währenddessen hat Österreichs Nationalmannschaft den ersten Matchball fürs EM-Ticket nicht genutzt - und musste im eigenen Stadion Doppelpacker Dodi Lukebakio beim Jubeln zusehen.
Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick verlor 2:3 (0:1) gegen Belgien, das seinerseits die Qualifikation für die Europameisterschaft 2024 in Deutschland perfekt machte.
Im Wiener Ernst Happel Stadion war alles bereitet für die große Party der Österreicher - auch das Fehlen der verletzten Stammspieler David Alaba und Marko Arnautovic sollte kein Hindernis sein. Doch der frühere Bundesligaprofi Lukebakio (12.) sorgte schon früh für einen Dämpfer.
Nächste Chance für Österreich in Aserbaidschan
Nach der Pause schlug Lukebakio erneut für die Mannschaft des deutschen Trainers Domenico Tedesco zu (55.,), dann erhöhte Romelu Lukaku (58.).
Österreich kam aber zurück: Erst verkürzte Bayern Münchens Konrad Laimer (73.), dann brachte Dortmunds Marcel Sabitzer die Rangnick-Elf per Handelfmeter (84.) nah an einen Punktgewinn heran. Belgiens Amadou Onana sah zwischenzeitlich Gelb-Rot (78.).
Dennoch hat Rangnicks Team weiter gute Chancen auf die Qualifikation: Am Montag in Aserbaidschan kann Österreich das Ticket mit einem Sieg lösen, zudem kann Belgien im Abendspiel gegen Schweden Schützenhilfe geben.
Ronaldo trifft doppelt: Portugal hält sich schadlos
Auch Portugal beseitigte am Freitagabend die letzten Zweifel. Doppelpacker Cristiano Ronaldo und Co. ließen sich in Porto beim 3:2 (2:0) gegen die Slowakei ihren Matchball nicht nehmen. Es war der siebte Sieg im siebten Spiel für die Iberer.
Ronaldo (29.) verwandelte einen Handelfmeter zum zwischenzeitlichen 2:0, Goncalo Ramos (18.) hatte den Europameister von 2016 in Führung gebracht.
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Quelle: Perform
Den ersten Gegentreffer der laufenden Qualifikation durch David Hancko (69.) konnte Portugal verschmerzen, weil erneut Ronaldo (72.) zuschlug.
Stanislav Lobotka machte es aber nochmal spannend (80.).
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(mit SID)
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