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Eintracht Frankfurt | Adi Hütter reagiert auf Sperre für Inter-Rückspiel
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Publiziert 09/03/2019 um 11:43 GMT+1 Uhr
Eintracht Frankfurt muss das Achtelfinal-Rückspiel in der Europa League bei Inter Mailand ohne Trainer Adi Hütter bestreiten. Der Coach wurde für das Treten eine Wasserflasche im Hinspiel (0:0) auf die Tribüne geschickt und ist damit automatisch gesperrt. Eine "zu harte Entscheidung", findet Sportdirektor Bruno Hübner. Der Betroffene bereut dagegen seine unbeherrschte Aktion.
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Ein nicht gegebener Elfmeter für Eintracht Frankfurt ließ den sonst so ruhigen Adi Hütter an der Seitenlinie erzürnen. In der 53. Minuten wurde Sebastién Haller im Achtelfinal-Hinspiel gegen Inter Mailand im Strafraum gefoult – der Pfiff blieb aus.
Stattdessen wurde der Eintracht-Coach auf die Tribüne geschickt, weil er voller Wut eine Wasserflasche weggeschossen hatte. Gegenüber der "Bild" sagte er:
Im Rückspiel am kommenden Donnerstag muss Frankfurt nun während des Spiels ohne Coach auskommen. Laut Artikel 67 der UEFA ist ein Spieler oder ein Offizieller, der des Feldes verwiesen wird, automatisch für das nächste Spiel gesperrt.
Hütter: Habe niemanden verletzt
Eine harte Entscheidung, denn für die Eintracht geht es nach dem 0:0 im Hinspiel um das Weiterkommen in der Europa League: "Es ist allerdings sehr hart, vor allem, weil es ein K.o-Spiel ist, ich mit der Wasserflasche niemanden verletzt habe. Das meiste Wasser habe ich ja abbekommen."
Hütter darf zwar mit dem Mannschaftsbus mitfahren, muss sich dann aber vom Team trennen und darf den Innenraum nicht betreten. Auch der Kontakt zum Team ist verboten:
Am 28. März wird die UEFA den Fall verhandeln und entscheiden, ob der Österreicher eine weitere Spiel-Strafe bekommt oder nur eine zusätzliche Geldstrafe. Hütter hat jedenfalls seine Leeren aus dem Vorfall gezogen: " Auch ich mache Fehler, das hat man in dieser Situation gesehen. Aber das darf mir nicht nochmal passieren."
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