FIFA-Präsident Gianni Infantino will zur Wiederwahl im März antreten - Victor Montagliani als Gegenkandidat gehandelt

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Der in der Kritik stehende FIFA-Präsident Gianni Infantino will im Machtkampf beim Fußball-Weltverband nicht klein beigeben und wie geplant zur Wiederwahl beim Kongress im März 2027 antreten. "Der Präsident hat im April angekündigt, 2027 erneut zu kandidieren", teilte ein FIFA-Sprecher mit: "Selbstverständlich hat sich daran nichts geändert. Herr Infantino wird sich zur Wiederwahl stellen."

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Quelle: Perform

Infantino steht massiv unter Druck. Neben anderen fordert vor allem die Europäische Fußball-Union (UEFA) seinen Rückzug und bereitet eine Strafanzeige in der Schweiz gegen ihn vor.
Hintergrund ist die Rolle des FIFA-Chefs beim inzwischen verworfenen Plan, Anteile an Turnieren des Weltverbandes an private Investoren auch aus dem Umfeld von US-Präsident Donald Trump zu verkaufen. Ziel der UEFA ist es, den Schweizer vor seiner angestrebten Wiederwahl zum Aufgeben zu zwingen.
Nun hat Infantino zum ersten Mal seit Beginn des Machtkampfs offiziell verlauten lassen, dass er zur Wahl antreten werde.
Es wird erwartet, dass die UEFA einen Gegenkandidaten ins Rennen schickt. Vieles deutet darauf hin, dass Victor Montagliani aus Kanada - Chef der Verbände aus Nord-, Mittelamerika und der Karibik (CONCACAF) - als Infantino-Herausforderer antreten könnte.
(SID)
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Quelle: Perform


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