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FIFA-Präsident Gianni Infantino ist "sehr traurig" wegen des Urteils um Michel Platini
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Publiziert 10/05/2016 um 07:38 GMT+2 Uhr
Der neue FIFA-Präsident und frühere UEFA-Generalsekretär Gianni Infantino hat das vom Internationalen Sportgerichtshof (CAS) erzwungene Karriereende von Michel Platini bedauert. "Auf persönlicher Ebene bin ich natürlich sehr traurig über diese Entscheidung", sagte Infantino am Montagabend in Mexiko-Stadt zu der Vierjahressperre gegen den Ex-UEFA-Präsidenten.
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Als Chef des Fußball-Weltverbands müsse er das Urteil aber "respektieren".
Platini war am Montag mit seinem Einspruch vor dem CAS gescheitert, die Richter in Lausanne reduzierten die Sperre des Franzosen lediglich um zwei Jahre. Infantino sagte:
Platini hatte mit Blick auf das Urteil umgehend seinen Rücktritt als Chef der Europäischen Fußball-Union (UEFA) erklärt.
Der frühere DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, der im neuen FIFA-Council sowie im UEFA-Exekutivkomitee sitzt, bezeichnete das Urteil als sehr "schwerwiegend für meinen Freund Michel". Dieser habe "herausragende Arbeit" bei der UEFA geleistet. "Das Ende ist traurig", sagte Niersbach:
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