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WM 2018: Englischer Nationalspieler Danny Rose litt unter Depressionen
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Publiziert 07/06/2018 um 11:46 GMT+2 Uhr
Der englische Nationalspieler Danny Rose hat kurz vor der Abreise der Three Lions zur Weltmeisterschaft in Russland (14. Juni bis 15. Juli) offenbart, dass er sich im vergangenen Jahr wegen Depressionen behandeln ließ. "Es ist kein Geheimnis, dass ich diese Saison durch eine schwierige Zeit bei Tottenham gegangen bin", sagte der 27 Jahre alte Linksverteidiger vor britischen Journalisten.
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Er habe Schwierigkeiten gehabt, eine langwierige Knieverletzung mental zu verarbeiten. Dazu sei gekommen, dass sein Onkel während der Reha Selbstmord beging und seine Mutter in seiner Heimatstadt Doncaster rassistisch beleidigt worden sei. Deswegen habe er einen Psychologen aufgesucht, sagte der Tottenham-Spieler und führte aus:
Vor der Behandlung sei er "sehr leicht wütend geworden", gab Rose zu: "Ich wollte weder zum Fußball gehen, noch meine Reha angehen. Ich weiß nicht mehr, wie viele Tabletten ich genommen habe, wie viele Spritzen ich bekam, um zu versuchen, für Tottenham fit zu werden."
Erst am Mittwoch hatte der dunkelhäutige Rose für Schlagzeilen gesorgt, als er seine Eltern aus Sorge vor rassistischen Übergriffen über die Medien aufrief, nicht zur WM nach Russland zu reisen.
Aufgrund eines Innenbandrisses im Knie bestritt Rose für die Spurs lediglich 17 Saisonspiele. Englands Nationaltrainer Gareth Southgate berief ihn dennoch in den WM-Kader. Rose erklärte:
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