"Der Handelfmeter war korrekt", sagte der ehemalige Bundesliga-Schiedsrichter Thorsten Kinhöfer in der Bild-Zeitung über Pitanas Entscheidung vor dem 2:1 für Frankreich durch Antoine Griezmann (38.). Der ZDF-Experte Urs Meier, ebenfalls ehemaliger Unparteiischer, sagte:
Man kann den Elfmeter geben. Ohne Videobeweis hätte es ihn nicht gegeben.
Der Schweizer fügte spöttisch hinzu, FIFA-Präsident Gianni Infantino habe ja gesagt, dass er mit dem Videobeweis mehr Gerechtigkeit haben wollte, "jetzt haben wir mehr Gerechtigkeit".
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Dem 1:0 der Equipe Tricolore durch ein Eigentor von Mario Mandzukic nach einem Freistoß für Frankreich sei dagegen "eine Schwalbe" von Griezmann vorausgegangen, sagte Meier. "Ich hatte gehofft, dass daraus kein Tor fällt. Leider ist es dann so gekommen."
Kinhöfer sagte zur fraglichen Szene:
Der Video-Schiedsrichter darf die Situation nicht prüfen. Außerhalb des Strafraums darf er nur bei Roten Karten oder Spielerverwechslungen eingreifen.
Kroatiens Trainer Zlatko Dalic meinte: "Ich werde nicht über den Schiedsrichter urteilen. Er hat so entschieden, wie er es gesehen hat." Zähneknirschend fügte er an:
In einem WM-Finale gibst du so einen Elfmeter aber nicht.
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